Informationen zu Ökostrom und Kohle

Worauf Du bei Ökostromanbietern achten solltest

Dein persönlicher Kohleausstieg

Natürlich ist die Politik gefordert, den Kohleausstieg zu beschließen. Aber auch du kannst deinen Teil dazu beitragen, dass die Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. Zum Beispiel indem du zu Hause auf Ökostrom umsteigst und so deinen persönlichen Kohleausstieg vollziehst. Die aktuellen Geschehnisse zeigen: dies ist wichtiger denn je. Aber Achtung: es lohnt sich ein genauerer Blick auf den Anbieter dahinter, denn für viele Anbieter ist das Ökostromprodukt nur ein kleiner Teil ihres Stromangebotes.

3 wichtige Tipps, worauf du bei der Wahl deines Ökostromanbieters für deinen persönlichen Kohleausstieg achten solltest:

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1. 100% Ökostrom –
und sonst nix.

Nur mit Ökostrom eines Anbieters, der ausschließlich Ökostrom verkauft, kannst du dir sicher sein, dass dein Geld nicht für den weiteren Betrieb von Kohlekraftwerken verwendet wird. Wie du das erkennen kannst? Alle Anbieter sind gesetzlich verpflichtet, die Zusammensetzung Ihres Stroms zu veröffentlichen. Dies nennt sich „Stromkennzeichnung“. Du findest diese (meist leider sehr versteckt) auf der Website des Anbieters. Hier kannst du dann schnell und einfach sehen, ob der Anbieter neben Ökostrom auch noch Kohlestrom anbietet.

2. Keine Verflechtungen
mit Kohle

Achte darauf, dass dein Anbieter unabhängig ist und keine Verflechtungen mit Kohlekraftwerksbetreibern hat. Sonst finanzierst du diese leider mit, auch wenn du Ökostrom von Ihnen beziehst. Welche Anbieter wirklich unabhängig sind und welche nicht, erfährst du hier.

3. Transparenz:
Wo kommt der Ökostrom her?

Schau nach, aus welchen Kraftwerken der Strom kommt. Denn ein transparenter Anbieter hat nichts zu verstecken und zeigt deshalb auch gerne, woher sein Ökostrom kommt. So kannst du auf Nummer sicher gehen, dass du ausschließlich Ökostrom beziehst, und sonst nix.